Ragnarogk [Fantasy]

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Re: Ragnarogk [Fantasy]

Beitrag  SwongoWorks am Mi 18 Feb - 12:58:08

Das Skelett zeigte den Schwertern des kaisers ihre Zimmer und alle waren froh sich an einem sicheren Ort ausruhen zu können.
Aller, außer einem...
Während alle anderen schliefen, saß er auf seinem Bett. Nach drei Stunden nahm er seine Sense und stand auf. Die Anderen bemerkten, dass er durch die Gänge schlich. Jeder wusste was Ravandur vorhatte. Sie versuchten ihn aufzuhalten, aber Ravandur ließ sich nicht stoppen. Er ging in den Thronsaal hielt dem Skelett seine Sense an den Hals.
,,Eure herrschaft ist vorbei. ich beanspruche diese Festung im Namen des Kaiserreichs"
Das Skelett lachte, als Ravandur spürte, wie die Pfeile durch seinen Körper rauschten und sich in sein Fleisch bohrten. Er spürte, wie warmes Blut über seine Haut floss, wie die Pfeilspitze sich an seinem Fleisch labte, während er auf die Knie fiel.
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Re: Ragnarogk [Fantasy]

Beitrag  Boromanus2601 am Mi 18 Feb - 13:19:18

Ravandur drehte sich um und sah Azog mit Erolads Armbrust in der Hand. Er lächelte Ravandur böse an und Ravandur fragte:„ wieso hast du das gemacht?" Azog meinte, das er wusste wenn Ravandur tot sei, ihm nichts mehr im Wege stehen würde. Ravandur viel ohnmächtig um. Währenddessen schlug Azog noch Massimo K.O und die beiden bewusstlosen wurden im Wald ausgesetzt. Nachdem die beiden ausgesetzt worden waren, fragte er Erolad noch einmal ob er mit ihm ein Weltreich aufbauen würde zusammen mit den Skeletten. Erolad antwortete:


Zuletzt von Boromanus2601 am Mi 18 Feb - 16:07:46 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Ragnarogk [Fantasy]

Beitrag  Radiowecker am Mi 18 Feb - 16:06:39

„Denkst du ich habe dir meine Armbrust gegeben um den anderen zu folgen? Ich bin immer noch der Meinung Stärke erlangt man durch Macht. Ich werde ebenfalls mit dir zusammen eine neue Macht aufstellen die vielleicht sogar stärker wird als das Kaiserreich. Wir werden deine Orks erstellen und diese Insel ebenfalls zu unserem machen. Ich werde zurück zu den Waldläufern gehen und sie dazu zu bringen uns ebenfalls anzuschließen. Im Notfall mit Gewalt! Ziehe du zu deinen Orkstollen und baue schnellstens deine Armee auf. Der Kaiser wird bald von unserem Verrat Wind bekommen und ebenfalls früh in die offensive treten. Und du, König aller Skelette, wit hoffen weiterhin auf deine Kooperation.” Mit diesen Worten ging Erolad aus dem Palast um die Waldläufer zu unterwerfen.

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Re: Ragnarogk [Fantasy]

Beitrag  Boromanus2601 am Mi 18 Feb - 17:22:20

Azog machte sich auf die Reise nach Adneron, Erolad zu den Waldelfen und der Skelettkönig bildete weiter seine Truppen aus. Als Azog auf der Insel angekommen war, sah er sofort den inaktiven Vulkan, in dem sich der Orkstollen befindet.
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Re: Ragnarogk [Fantasy]

Beitrag  Massimo am Mi 18 Feb - 17:41:16

Massimo wachte wieder auf und dachte: Nicht schon wieder ! Er wusste nicht wo er ist, nur das er von Azog Bewusstlos geschlagen wurde. Massimo sah neben sich Ravandur liegen, der sehr stark blutete. Sofort riss er Blätter von den Bäumen und legte es auf Ravandurs Wunden.

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Re: Ragnarogk [Fantasy]

Beitrag  SwongoWorks am Mi 18 Feb - 18:25:17

Nach einigen Stunden wachte auch Ravandur auf.
Er konnte sich wegen der Schmerzen kaum bewegen. Glücklicherweise, wusste massimo, wie man Heiltränke herstellen kann.
,,Massimo, ich weiß, ich war nie sehr nett zu dir aber....danke. Ich bin dir was schuldig. Ich habe etwas über die Karte herausgefunden.
Ich weiß, wo wir hinmüssen. Komm", sagte Ravandur und ging los
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Re: Ragnarogk [Fantasy]

Beitrag  Radiowecker am Mi 18 Feb - 19:01:24

Während Azog zum alten Vulkan ging, kam Erolad bei den Waldläufern an. Er traf sich mit deren Anführer. „Ich schlage euch ein Angebot vor: Ihr unterwerft euch mir und dient mir in allen Punkten oder ihr werdet ausgelöscht...ich weiß es bleiben nicht viele Möglichkeiten für euch aber dennoch lasse ich euch die Wahl!” sprach Erolad zum Anführer. Darauf hin sprach der Anführer der Waldläufer: „Solange ich lebe, wird keiner uns unterwerfen! Außerdem ist meine Macht größer als deine und...” Und Erolad nahm sein Kurzschwert und schnitt dem Anführer den Kopf ab. „Ich denke unsere Machtverhältnisse sind nun geklärt. Nun da der alte Anführer tot ist wird es einen neuen König geben müssen unter den Waldläufern” Lachte Erolad und ging um seine neugewonnene Macht zu begutachten. Im Nebenzimmer stand die junge Waldläuferin, die Ravandur und Azog zu Anfang begrüßt hat. Sie hatte alles mitgehört und ging um die beiden aufzusuchen um sie um Hilfe zu beten.

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Re: Ragnarogk [Fantasy]

Beitrag  Boromanus2601 am Mi 18 Feb - 20:09:13

Währenddessen geht Azog in eine kleine Höhle die in den Vulkan hinein führt. Am Ende der Höhle ist ein Brocken auf dem Boden (obendrauf ist eine Wölbung und in der Mitte ist ein Loch mit nichts Drinn(Kamin)). Azog entflammt eine Fackel die an der Wand hing und hielt sie in das Loch und auf einmal schlagen Flammen um sich in diesem Loch. Und jetzt kommt auch wieder Rauch aus dem Vulkan raus. Jetzt nimmt Azog einen blau schimmernden Stein aus einer Truhe, die neben dem Brocken steht. Er murmelt vor sich hin: „ ich mach erst die Bauarbeiter und dann die Krieger."
Er legt den Stein in die Wölbung und kann beobachten wie eine blau leuchtende Flüssigkeit aus dem Stein raus kommt. Welche die Wölbung bis zum Rand ausfüllt. Plötzlich öffnet sich neben ihm ein Tor und die ersten Bauorks kommen hinaus. Azog sagt den beiden, sie sollen dafür sorgen eine Stadt zu bauen. Nach 4.998 weiteren Arbeitern nimmt er den Stein wieder raus, legt ihn in die Truhe und auch die Flüssigkeit verschwindet plötzlich im Brocken. Nun nimmt er einen rot schimmernden Stein, legt ihn rein in die Wölbung und jene füllt sich mit roter Flüssigkeit. Sofort kommen die ersten Schwertkämpfer aus dem Tor und Azog produziert einfach weiter.
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Re: Ragnarogk [Fantasy]

Beitrag  SwongoWorks am Mi 18 Feb - 21:28:15

,,Weißt du noch, was auf der karte stand?", fragte Ravandur Massimo. Dieser schüttelte den Kopf.
,,Ich schon. Frolok wah yuvon... do jer ahrk hi fent siiv yostrah do laas. In der Festung des Skelettkönigs lag ein buch mit genau dem gleichen Satz.
Es bedeutet: Schau zum Gold des Ostens und du wirst den Kristall des lebens erblicken... Ich habe darüber nachgedacht. Das Gold im Osten... Das ist sicherlich die Sonne.
Der Kristall des Lebens... könnte das meer sein, wenn es im Schein der Sonne glitzert. Meinst du, dass du uns etwas machen kannst, um unter Wasser atmen zu können?"
Gerade, als massimo antworten wollte, kam die Waldläuferin angelaufen.
,,Ravandur!", keuchte sie, ,,Erolad...hat das....Dorf... *keuch* erobert..."
Ravandur sagte nichts. Er drehte sich einfach nur um und ging Richtung Dorf.
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Re: Ragnarogk [Fantasy]

Beitrag  Radiowecker am Do 19 Feb - 16:52:47

Erolad thronte hoch oben auf dem hölzernen Thron der Wladläufer, als er auf einmal Ravandur ankommen sah. Er wurde begleitet von einer jungen. Waldläuferin die er noch nie gesehen hatte. Erolar ging langsam zu Ravandur, in Begleitung von 4 seiner neuen Krieger. Weitere 7 standen auf den Bäumen und sahen die beiden Ankömmlinge warnend an. Aber auch mit einer Spur Unsicherheit da ja eine von den beiden eine Waldläuferin war. Erolad sprach zögernd: „Ich dachte ihr wärt tot Ravandur...es freut mich zu sehen das dies nicht der Fall ist. Azog versucht eine Armee zusammenzustellen in den Orkstollen und hat mich ebenfalls gezwungen ihm zu folgen...es ging um mein Leben,Ravandur! Das musst du mir glauben! Ich habe nichts mit alledem was er macht zu tun.”

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Re: Ragnarogk [Fantasy]

Beitrag  Massimo am Do 19 Feb - 17:11:34

Währenddessen suchte Massimo nach den richtigen Kräutern und mahlte sie zusammen. Auf einmal hörte er einen Schrei der aus Richtung des Dorfes kam.

Massimo

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Re: Ragnarogk [Fantasy]

Beitrag  SwongoWorks am Do 19 Feb - 20:15:20

Der Schrei kam von der Waldläuferin, denn Ravandur hatte ohne zu zögern zwei der Wachen geköpft. Fassungslos starrte Erolad ihn an.
,,Ich glaube dir kein Wort. Erolad ist ein guter Mann, ein ehrlicher Mann. Aber du bist nicht Erolad, du bist Azogs Marionette.
Und sobald er die Möglichkeit hat, wird er dich vernichten."
Ravandur ging langsam und ruhig zu den beiden anderen Wachen. Erolad rührte sich nicht.
,,An deiner Seite kämpfen gute Krieger.", sagte Ravandur, zog sein Schwert, erstach den einen und schlitze dem anderen den Hals auf.
,,Leider stehen sie auf der falschen Seite."
Ravandur stellte sich direkt vor Erolad und verschränkte die Arme. Dann war es ruhig.
Man sah nur Leere hinter Ravandurs Maske. Man hörte nichts, nur wie Ravandurs Umhang im Wind flatterte...
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Re: Ragnarogk [Fantasy]

Beitrag  Boromanus2601 am Do 19 Feb - 21:16:31

Auf einmal stand Azog hinter ihm und brüllte:„ Sie kämpfen nicht für die falsche Seite, die einzigen die auf der falschen stehen bist du und der Lulatsch da oben." Ravandur drehte sich nicht um, aber schaute über die Schulter und schwieg. Jetzt rief Azog ANGRIFF und aus dem Wald kamen Tausende von Orks. Von Bogenschützen bis zu Schwertkämpfern war alles dabei.
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Re: Ragnarogk [Fantasy]

Beitrag  SwongoWorks am Fr 20 Feb - 8:30:19

Die Truppen Azogs begannen auf das Dorf zu zu rennen. Ravandur lachte: ,,Weißt du, was daran komisch ist, Azog?" Er drehte sich um und grinste Azog an:
,,Du hälst dich für den schlauesten, mächtigsten und stärksten, aber du bist derjenige, der eine ganze Armee braucht um ein paar Waldläufer zu besiegen. Und DU bist derjenige... auf dessen Massimos Wurfstern zeigt." Als Azog seinen Fehler erkannte, warf Massimo ihm einen Wurfstern in den Hals und Ravandur trat ihm in den Bauch. ,,Dieser hier gehört mir!", schrie Azog wutentbrannt und ging auf Ravandur los. Ravandur parierte den ersten und den zweiten von Azogs Hieben, doch wurde von dem dritten am Arm gestreift. Währenddessen rannte Massimo auf Erolad zu. Dieser legte an und schoss einen Pfeil ab. Massimo wich aus, sprang in die Luft und warf drei Wurfsterne, die Erolad allerdings mit dem Kurzschwert abwehren konnte. Massimo zückte zwei Dolche und ging auf Erolad los, beide kämpften elegant und schnell, doch keiner konnte den anderen verletzen. Erolad sah zu Ravandur, der gerade seine Sense auf Azogs Schwert niederfallen ließ. Ihre klingen Kreuzten sich und Azog packt ihn am Hals. Ravandur zückte ein zweites Schwert und rammte es in Azogs Bauch, doch der bleiche Ork war zäh. Das Blut lief über seinen Körper, aber er spürte nichts. Ravandur haute wie ein verrückter auf Azog ein, aber Azog zog auch sein zweites Schwert und so wurde es immer schwerer für Ravandur eine ungeschützte Stelle in Azogs Kampfmuster zu finden. Erolad trat Massimo in den Bauch, dieser wich zurück: genug Zeit für Erolad, um einen Schuss abzufeuern.
Der Pfeil traf Ravandurs Bein und er fiel hin. Erolad warf die Armbrust auf Massimo und kämpfte weiterhin gegen ihn.  Als Ravandur fiel, sah er, was um ihn herum geschehen war. Blutige Ork- und Waldläuferleichen lagen im Dorf. Mindestens 50 Orks hatten 3 Waldläufer und die Waldläuferin umstellt. Als Ravandur wieder nach oben schaute, sah er, wie Azogs Schwert auf ihn zu kam. Die Waldläuferin erstach einen Ork, sprang während er umfiel auf seinen Kopf, flog durch die Luft, spannte den Bogen und traf Azog. Massimo warf Ravandur einen Trank zu und Ravandur trank ihn. Seine Kräfte kehrten zurück und er stürzte sich in die Schlacht, während Azog umfiel. Als die Orks sahen, dass ihr Anführer gefallen war, rannten sie davon. Ravandur, die Waldläufer und Massimo umstellten Erolad. Sie trieben ihn zu der Klippe und warfen Azogs Körper hinunter.
Erolad legte die Hände hinter den Kopf und sagte......
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Re: Ragnarogk [Fantasy]

Beitrag  Radiowecker am Fr 20 Feb - 15:51:03

„Ihr habt den Ork besiegt? Na endlich! Endlich steht er mir nicht mehr im Weg ein gewaltiges Heer aufzubauen um meine Macht zu verdeutlichen.” mit diesen Worten zog Erload 2 Dolche aus einer Scheide am Rücken und sprang rückwärts die Klippen hinunter, um sich sofort mit den Dolchen an der kantigen Felswand festzuhalten. Nun begann er abwärts zu klättern. Als er am Strand war lief er zu einem kleinen Steg mit dem einzigen Schiff der Waldläufer. Er überrumpelte gekonnt die 4 Wachen und steuerte noch in der selben minute auf das offene Meer hinaus, mit dem Kurs auf den Kaiser.

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Re: Ragnarogk [Fantasy]

Beitrag  SwongoWorks am Fr 20 Feb - 17:00:29

,,Wir lassen ihn einfach gehen. Er wird nicht weit kommen", sagte Ravandur. Er und Massimo ruhten sich ersteinmal aus. Massimo in der taverne. Ravandur natürlich bei der Waldläuferin. Am nächsten Morgen konnte Massimo Ravandur dann nicht mehr finden, denn er war zum Gold des ostens gewandert.
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Re: Ragnarogk [Fantasy]

Beitrag  Boromanus2601 am Sa 21 Feb - 18:48:41

Als Massimo wieder in Taverne geht, um sich Proviant zu besorgen, steht Azog hinter dem Tresen. Massimo war überrascht und als er schreien wollte, flog Azogs Faust in sein Gesicht. Als Massimo wieder zu sich kam, war er in der Burg an eine Säule gefesselt. 5 Skelette hielten ihr Schwert an Massimos Hals. Er wurde ausgefragt über Erolad und Ravandur doch er antwortete nur mit dem „Ich dachte du bist tot Azog!" Irgendwann war Azog so genervt, das er einem der Skelette das Schwert aus der Hand riss und es ihm nun an die Kehle hält. „ ich Frage dich ein letztes Mal, wo sind Ravandur und Erolad?" Jetzt gab Massimo nach und sagte ihm das er nicht wüsste wo Erolad sei aber hat ihm gesagt wo hin Ravandur wollte. Azog lies ihn am Leben und machte sich auf den Weg um nach Ravandur zu suchen.
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Re: Ragnarogk [Fantasy]

Beitrag  SwongoWorks am Mi 8 Apr - 20:59:49

Massimo überlegte kurz, wie er sich befreien könnte. Nach einigen Minuten war er wieder frei und schlich aus der Burg. Manchmal hatte es Vorteile ein Entfesslungskünstler zu sein... Massimo zückte seinen Dolch und folgte Azogs Spuren.

Währenddessen erreichte Ravandur sein Ziel. Mithilfe des Wasseratmungstrankes von Massimo tauchte er zu einem längst vergessenem Tempel im Meer. In ihm konnte man normal atmen. Die Räume und Korridore des Tempels waren alt und man bekam Angst, dass sie im nächsten Moment einstürzen könnten. Nach einiger zeit kam Ravandur zu einer großen Halle. In ihr waren hunderte, wenn nicht tausende, schlafende Steinriesen, Golems. Ravandur betrachtete sie. An den Wänden des Raumes waren rechts und links seltsame Apperaturen angebracht. Sie hatten viele Knöpfe und Hebel und sahen aus, als wären sie ihrer Zeit weit vorraus. Ravandur hatte solche geräte schoneinmal gesehen. Damals in der Vitoru Wüste, erklärte man ihm, dass diese Apparaturen von einer alten, längst vergessenen Rasse stammen, den Radamiten. Ravandur hatte ihre Kultur jahrelang studiert, aber verstand trotzdem nicht, wie sie solche Geräte schmieden konnten. In der Wüste erzählte man sich, dass diese Geräte in sterbenden Sternen geschmiedet wurden, um Stein und Holz zu beherrschen. Ravandur ging zu einer der Gerätschaften. Er wusste, dass er zwei Fokuskristalle benutzen musste, um die ganze Golemarmee zu aktivieren, dann könnte er die Welt endlich von Azog und seiner Armee befreien. Er begann mit der Arbeit. Er schrieb und dachte stundenlang. Schließlich sah er, wie der erste kristall zu leuchten begann und die Golems geladen wurden. Er ging zur zweiten Konsole und aktivierte den zweiten Kristall. Dieser begann zu leuchten und spiegelte sich in Azogs Schwert. Ravandur drehte sich um: ,,Azog, schön, dass du gekommen bist. Schau mal, ich habe jetzt meine ganz eigene Armee. Was wirst du jetzt machen? Wirst du dich mir endlich stellen, oder wirst du wie immer davonrennen?"
Azog blieb stehen und zog sein zweites Schwert: ,,Einer soll stehen und einer soll fallen...". Dann holte er zum ersten Schlag aus, sein Schwert traf auf Ravandurs Sensenklinge. Doch plötzlich warf Azog sein zweites Schwert in den linken Kristall und die Hälfte der Golems fielen zusammen. Azog lachte und trat Ravandur in den Bauch. Dieser wich zurück. Azog nutzte die Chance und rannte zum zweiten Kristall. Als er den Wurfstern in seinem Bein spürte, fiel er, drehte sich um und sah Massimo in der Tür stehen. Mit Mühe stand er auf und ging langsam auf Massimo zu. Er schlug zu, Massimo blockte ab und führte einen Gegenschlag aus. Sein Dolch striff Azog am rechten Arm. Wutentbrannt schlug Azog auf massimo ein, der geschickt alle Schläge parierte. Doch dann rutschte er ab und Azog fand eine verwundbare Stelle in Massimos Deckung. Er rammte ihm das Schwert direkt ins Herz. Massimo fiel auf die Knie, das Blut spritzte aus seiner Wunde. Azog lachte. Doch sein Lachen verstummte schnell, denn die Golems erwachten. Ravandur stand auf und flüsterte: ,,Zerfetzt ihn." Dann nahm er seine Sense, ging an Azog vorbei, legte Massimo über seine Schulter und ging in einen der vielen Räume im Tempel. Azog drehte sich zu den Golems um und zählte: ,,Eins, zwei, drei, vier... dreihundertachtundzwanzig...Das ist mir zu viel für heute" Dann rannte er aus dem Tempel.

Ravandur legte Massimo auf eine Art Liege. Zum ersten Mal seit Jahrzehnten nahm er seine Maske ab, packte Massimos Hand und sagte: ,,Verzeih mir, ich habe dich zurückgelassen und du hast mich gerettet.... Danke" Dann legte er eine Art Kuppel über seinen Körper, drückte auf einen Knopf und verließ den Raum, während Massimo in einen tiefen Schlaf versetzt wurde.
Dann bereitete er seine Armee für der ersten Schlag vor.
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Re: Ragnarogk [Fantasy]

Beitrag  Boromanus2601 am Di 28 Apr - 20:48:51

Als Azog in ausreichender Entfernung zum Tempel war, kümmerte er sich um seine Wunden. Als jene alle versorgt waren, machte er sich wieder Richtung Skelett Ruine. Doch als er im Thronsaal stand sah er eine Gestalt auf dem Thron, wie er sie noch nie
zuvor gesehen hatte. Sie hatte ein menschlichen Körper aber einen Kopf wie ein Stier. In der rechten Hand eine typische Zwergenaxt und in der anderen einen Morgenstern in der Größe seines Kopfes. Er rief Azog mit einer tiefen und knurrigen Stimme zu: „Ich hab gehört du willst ein Weltreich aufbauen und suchst Unterstützung. Ich biete dir meine Hilfe an, doch möchte ich direkt klar stellen, wer hier der mächtigere von uns beiden ist!", kaum hatte das Wesen, was die Ziffern OX auf seiner Brust stehen hat, dies gesagt, holt er mit der linken Hand Schwung und sprang auf Azog zu. Azog konnte gerade so noch ausweichen aber der Morgenstern knallt trotzdem voll auf Azogs rechten Fuß. Woraufhin er laut brüllt, sein Schwert zieht und es diesem Wesen an die Kehle hält und leicht anritzt. Das Wesen bricht zusammen und hat starke Probleme mit dem atmen. Kurz darauf flüstert er Azog zu:„ ok du bist der mächtiger und unberechenbarer. Nenn mich OX." Kaum hatte OX das gesagt fiel er auch schon ohnmächtig zusammen. Nun kamen die Skelette, schleppten das Wesen davon und verarzteten ihn.
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Re: Ragnarogk [Fantasy]

Beitrag  SwongoWorks am Do 30 Apr - 23:24:28

Ravandur hatte eine Armee. Endlich hatte er die Mittel sich Azog gegenüber zu stellen. Aber er konnte diese ganze Armee nicht kontrollieren.
Er brauchte einen General.
Also ging er in das Labor des Tempels und benutzte alte Voodoomagie um eine wahre Monstrosität zu erschaffen. Ein breites, klotziges Wesen. Statt händen hatte es Morgensterne an Zahnrädern. Statt einem Gesicht hatte es einen geschnitzen Kopf, dessen leere Augen weniger Emotionen zeigten als ein Stein.
Es atmete nicht, es redete nicht, es stand nur da und blickte ins Leere. Ravandur wollte dem Monster einen Namen geben, aber er entschied sich doch dagegen. Er stupste es vorsichtig an. Es regte sich nicht.
Er schlug es. Es regte sich nochimmer nicht. Dann sagte er: ,,Geh durch die Tür". Die Kreatur ging durch die Tür und blieb wieder regungslos stehen.
,,Komm zurück!" Die Abscheulichkeit kam zurück.
Sich sicher fühlend, begann Ravandur die Kreatur mit Metall zu beschlagen, damit sie mehr aushielt.
Er führte viele Tests durch, ließ die Kreatur gegen Steingolems kämpfen, beschoss sie mit Feuerpfeilen, legte ihr Steine in den Weg.
Nach drei Tagen hatte er alles ausprobiert. Er hatte eine kampfmaschine gebaut... Aber wie wollte er sie nennen?
,,Meine Truppen", rief er zu den Golems, ,,betrachtet euren neuen General! Sein Name ist... ähm... Voodoo... hmmm... Voodoo...Ding. Genau! Euer General Voodooding!"
Die Emotionslosen Golems starrten zum emotionslosen Voodooding und gewegten sich nicht.
,,Danke für eure Aufmerksamkeit.", sagte Ravandur und ihm wurde bewusst, wie bescheuert es war mit Seelenlosen Wesen zu reden.
Er führte seine Truppen aus dem Tempel, versiegelte ihn mit einem Schutzzauber und führte seine Armee auf eine Anhöhe. Man sah die Küste, das Dorf, die Ruinen und das gleißende Sonnenlicht, das sich auf dem Wasser reflektierte. Die Sonne ging unter und Ravandur fragte sich, ob er sie je wieder aufgehen sehen würde...
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